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Romreise vom 15. - 20. Februar 2009
Am Sonntagabend, 15. Februar, um ca. 21.15 Uhr versammelten sich 47 Jugendliche der Wolhuser Abschlussklassen vor der Kirche in Wolhusen. Benno Limacher, unser Reiseführer und ehemaliger Schweizergardist, sowie die Reisebegleiter Marianne Ambühl, Gregor Felder, Judith Spichtig und Priska Widmer waren ebenfalls pünktlich am Ort. Alle waren bereit, die Reise in die italienische Hauptstadt Rom anzutreten. Zwischenhalt in AssisiNach einer zwölfstündigen Fahrt in Richtung Süden mit dem Car der Firma Imbach AG und den Chauffeuren Jerry Emmenegger und Roland Portmann kam wir gut in Assisi an. Kurz vorher stärkten wir uns mit einem typisch italienischem Frühstück "caffè e cornetto". Motiviert besichtigten wir die Kirche von Franz von Assisi und hörten gespannt, was Benno zu berichten hatte. Nach einer feinen Pizza ging die Reise weiter Richtung Rom.
Papstaudienz einer der HöhepunkteIn den folgenden Tagen wurden berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Fontana di Trevi und die Engelsburg besucht. Auch Besuche von Plätzen wie die Piazza Venezia und die Besichtigung des Vatikans durften nicht fehlen. Auf der Engelsburg hatten wir genügend Zeit, die Aussicht bei herrlichem Wetter zu geniessen und Fotos zur Erinnerung zu machen. Von der Engelsburg aus konnten wir den Petersdom erkennen, dessen Kuppel wir schliesslich beim Vatikanbesuch gemeinsam bestiegen und auch da die Aussicht von einem anderen Winkel genossen.Ein Highlight war der Besuch der Kaserne der Schweizergarde, wo wir sogar die Waffenkammer bestaunen konnten. Ebenfalls wurde uns das Leben der Schweizergardisten näher gebracht und erklärt. Auch die Regeln, welche für die Schweizergardisten zählen, wurden von Benno Limacher, der aus Erfahrung sprach, genannt. Ein weiterer Höhepunkt war die Papstaudienz. Die Gruppe aus Wolhusen wurde in Rom namentlich erwähnt. Auch die weltberühmten Katakomben durften während den spannenden Tagen in Rom nicht auf dem Programm fehlen.
Bestes ReisewetterDas Wetter während der Romreise hätte nicht besser sein können: jeden Tag schien die Sonne. Allerdings wurde der Ausflug ans nahe gelegene Meer wegen des starken Windes verkürzt.Nach diesen gelungenen Tagen und dem Abendessen am Donnerstag im Restaurant "Delfino" mussten wir bereits wieder ans Nach-Hause-Gehen denken. Es blieb aber noch etwas Zeit, sich einige Souvenirs zu kaufen. Am späten Abend verliessen wir wieder die italienische Hauptstadt. Mit dem Car fuhren wir zurück nach Wolhusen, wo wir am Freitagmorgen, 20. Februar, pünktlich wieder zu Hause ankamen.
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